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Darsteller

Der Mann als Held


Es sind Helden, die wir bewundern und mit denen wir uns identifizieren, in der Vorstellungskraft wurden sie zu Göttern erhoben:

Harte und faszinierende Männer wie "Clint Eastwood" in "Erbarmungslos" (1992), der kühl berechnende "Alain Delon" in "Der eiskalte Engel" (1967), oder der rebellische "James Dean" in "...denn sie wissen nicht, was sie tun" (1955):

Sie können schillernd und aalglatt sein, wie "Marcello Mastroianni" in "Das süsse Leben" (1960), oder aus tiefstem Herzen düster wie "Marlon Brando" in "Apocalypse Now" (1979).

Sie sind viril, aber auch ironisch, fähig zum Starken Auftritt wie zu Zärtlicher Hingabe. Ihr Aussehen hat sich gewandelt, aber das Klischee ist geblieben - Von "Steve McQueen" zu "George Clooney" und von "Robert Redford" zu "Brad Pitt".

"Humphrey Bogart" ist der Kino-Mann par excellence, in dem die Starrheit des Ausdrucks eine innere explosivität suggeriert, die im Verborgenen bleibt.

"Errol Flynn" und "John Wayne" sind ebenso wandelbar wie sie sich treu bleiben.

Doch trotz aller Wandlungen bleibt das Heroische Kino-Ideal bestehen - von "Kirk Douglas" zu "Michael Douglas", von "Jean Paul Belmondo" zu "Paul Newmann", von "Keanu Reeves" zu "Johnny Depp":

Das immer gleiche Männerbild im Wandel der Zeiten.

Humphrey Bogart


Spitzname "Bogey"


Er ist absolut unersetzlich

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